Podium beim Radcross im Seumepark

Nach einer kurzen „Winterpause“ von knapp zwei Wochen, ging es mit einem kurzen Training in den Beinen, an die Mulde bei Grimma.

Leider wurde durch das Jahrhundert Hochwasser die alte Strecke komplett zerstört und eine neue musste erstmal gefunden werden. Die Veranstalter ließen sich dadurch nicht beirren und stellten erneut ein klasse Event auf die Beine. Diesmal ging es etwas oberhalb der Mulde im Seumepark um die Plätze. Bei bestem Wetter rollte ich die Strecke vorab ein paar Mal ab und kam schon gehörig ins schwitzen. Die Strecke verlangte einem alles ab. Sandabschnitt, Hürden und einige Höhenmeter sollten uns später ordentlich quälen. Hinzu waren unter dem Laub viele spitze Steine und Wurzeln, die ständig einen Gruß ans Material weiter gaben.

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Start in die Crosssaison

Die Temperaturen sind noch recht angenehm und die Sonne zeigte sich zuletzt noch mal von ihrer besten Seite. Trotz dessen ist es schon Herbst, denn die Blätter fallen und die Crosssaison hat begonnen. Zuletzt saß ich schon viel auf meinem Querfeldeinrenner und arbeitete ein wenig an der Technik und dem Fahrgefühl. Weiterlesen

Statt Rennen fahren, hieß es Rennen „Knack die Burg“ organisieren

Endlich war es soweit. Unser Event „Knack die Burg“ fand statt. Mein Kollege Peter Hülfenhaus und ich organisierten im Rahmen des „Country Sport Festival“ dieses Rennen. Bei windigen und kühlen Temperaturen ging es über zwei Kilometer im Einzelzeitfahrmodus auf die neu sanierte Burg Scharfenstein. 150 Höhenmeter galt es dabei zu bewältigen. Die Eckdaten sind wirklich nicht schlimm. Nur mit teils Kopfsteinpflaster, 17% Anstieg und den nächsten Verfolger im Nacken, machte es nicht einfach. Über 50 Starter fanden den Weg zu uns und quälten sich der Reihe nach, hoch zur Burg auf das Eventgelände.

Ich hoffte natürlich nicht, dass mein persönlicher Rekord aus dem Training von 5min43sek geknackt wird. Aber es war doch am Ende sehr eng. Alle Teilnehmer hatten uns viel Lob erbracht und auch die kleinen hatten ihren Spaß, auf einer verkürzten Strecke. Zum Schluss nutze ich als letztes die Strecke und gab noch mal alles hinauf zum Burgtor. Bei 5min und 30sek blieb die Zeitmessung stehen. Das hatte ich ohne warm fahren nicht erwartet, aber ich startete nur inoffiziell und wollte nicht gewertet werden. Ich bin ja schließlich Veranstalter 😉

Peter und ich konnten am Ende absolut zufrieden sein und freuen uns schon jetzt auf die zweite Ausgabe 2014. Dann aber noch größer und mit mehr Werbung…

Beste Grüße,euer Schuchi

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